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Kommunales Flächenmanagement Eppelborn Drucken E-Mail
Entwicklung eines demographieorientierten kommunalen Handlungsrahmens

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Auftraggeber:
Gemeinde Eppelborn

Bearbeitungszeitraum:
2004 bis Juli 2006

Größe des Projektgebiets:
47 km2

Leistungsumfang:

  • Analyse bestehender Gebäudebelegungen und Leerstände auf der Grundlage eines Geographischen Informationssystems (GIS)
  • Analyse künftiger städtebaulicher Problembereiche mittels GIS
  • Digitale Aufbereitung des Baulückenkatasters mittels GIS

Darstellung der Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Gemeinde Eppelborn in den Bereichen:
Städtebauliche Problembereiche
  • Bautätigkeit
  • Öffentliche Infrastruktur
  • Vereinsstruktur
  • Zusammenstellung von Steckbriefen für alle Gemeindebezirke
  • Ausarbeitung von Handlungsempfehlungen

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Projektinformationen:

Der Demographische Wandel beschreibt die Veränderung der Gesellschaft durch den Rückgang der Bevölkerungszahl und den steigenden Anteil älterer Menschen.
Die Zukunftsfähigkeit von Kommunen und Regionen hängt damit entscheidend von der Art und Weise ab, wie sie auf die Herausforderungen des Demographischen Wandels reagieren, die sich auf nahezu alle kommunalen Handlungsfelder auswirken werden.
Vor diesem Hintergrund hat das Handlungskonzept „Demographischer Wandel“ das Ziel auf der Grundlage einer umfassenden Bestandsaufnahme und Analyse der Ist-Situation Leitbilder und konkrete Handlungskonzepte in der Gemeinde Eppelborn zu entwickeln.
Die im ersten Schritt durchgeführte Bestandsaufnahme und Analyse umfasst neben der Betrachtung bestehender Planungen, soziodemographischer Daten, wirtschaftlicher Daten und Informationen zur Auslastung gemeindlicher Infrastruktureinrichtungen auch die Untersuchung der Belegung von Wohngebäuden. Hierbei werden mit Hilfe eines Geographischen Informationssystems gemeindliche Meldedaten mit der räumlichen Lage der Gebäude zusammengeführt und so leerstehende bzw. untergenutzte Gebäude lokalisiert. Damit lassen sich auch zukünftige städtebauliche Problembereiche identifizieren, in denen mit einer Häufung von Gebäudeleerständen gerechnet werden muss.
Die abgeleiteten Handlungsempfehlungen für die Bereiche Leerstandsproblematik, Wohnungsbauentwicklung, bedarfsgerechte kommunale Entwicklungsplanung sowie Leitbildentwicklung und Stadtmarketing  versetzen die Gemeinde in die Lage die Auswirkungen des Demographischen Wandel als Chance für neue Entwicklungen zu nutzen.

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